Das sagen meine Kunden

Nihon Monogataris Mission: Mehr Japan! Begegnungen mit Japanern, authentischer, ungewöhnlicher Genuss und vollendete Kultur abseits der Touristenpfade. Und mit diesen Eindrücken kommen meine Kunden dann zurück:

Helga: Im Flugzeug nach Nagasaki den Fujisan sehen – das war mein allerschönstes Geburtstagsgeschenk!

Helga und Karin fuhren zum ersten Mal nach Japan und buchten eine zweiwöchige Rundreise. Die beiden wollten Japans Hochkultur kennenlernen: Kyoto, Nara, ein Onsenbesuch und Übernachtungen in einer traditionellen Herberge durften bei dieser Reiseplanung nicht fehlen, und auch Kyushu einschließlich Nagasaki standen auf dem Plan. Fazit der beiden: Uns gefiel es in Japan so gut, wir wären fast zum Einwohnermeldeamt gegangen und dageblieben!

Julian: „Dank Hannah konnte ich viele außergewöhnliche Restaurants besuchen, die sonst nicht von Touristen besucht werden.“

Julian wurde im Sommer von seiner Firma ins Hauptquartier nach Japan eingeladen. Er hatte also fast nur abends Zeit, sich Tokyo anzuschauen. Er besuchte unter anderem den Fischmarkt Tsukiji und ein Jazz-Konzert. Eine besondere Freude konnte ich dem Gourmet mit Restaurantempfehlungen machen: Am besten gefiel ihm ein Restaurant, das frische Zutaten wie Fische und Pilze in einem offenen Holzkohlegrill zubereitete.

Julian beim kurzen Abstecher zu Tanabata, einem typischen japanischen Sommerfest, in Asakusa, Tokyo.
Julian beim kurzen Abstecher zu Tanabata, einem typischen japanischen Sommerfest, in Asakusa, Tokyo. © Julian Seibel

Karl-Heinz und Eldad: „Welch wunderbar sympathischer Beginn, Japan kennenzulernen!“

Am liebsten zeige ich meinen Kunden Japan natürlich persönlich, wenn ich gerade vor Ort bin. Eldad und Karl-Heinz konnte ich durch Tokyos Stadtteil Asakusa führen. Dort aßen wir in einem sehr kleinen Restaurant ganz wunderbares Gyutan, gebratene Rinderzunge – HIER finden Sie meinen Bericht zum Restaurant. Außerdem fuhren wir nach Zushi, ein Küstenstädtchen, das etwa 90 Minuten von Tokyo entfernt ist.

Restaurant-Terrasse mit Meeresblick: Es war zwar erst Mitte März, aber die Sonne schickte uns schon warme Strahlen. © Hannah Eirene Janz / Nihon Monogatari
Restaurant-Terrasse mit Meeresblick: Mitte März schickte uns die Sonne schon warme Strahlen nach Zushi. Dazu gab es feines Roastbeef vom Hayama-Rind. © Hannah Eirene Janz / Nihon Monogatari

Lea und Anton: „Durch Nihon Monogatari haben wir wunderbare Menschen kennengelernt und dieses großartige Land auf eine sehr authentische Weise erleben dürfen – wir empfehlen sie gern!“

Lea und Anton haben Japan im Zuge einer Weltreise nach ihrer Hochzeit besucht. Anton ist wie ich auch Japanologe, wollte aber gerne noch mehr Japaner kennenlernen. Ihnen habe ich die passende Stadtführerin für eine laaange Spazierrunde durch Kyoto vermittelt – ein Kontakt, den sie immer noch pflegen.

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Lea und Anton in ihrer Lieblingsstadt Kyoto. Mit ihrer Führerinnen besuchten sie versteckte Ecken, die sie noch nicht kannten. © Leandra Müller-Wolf

Header image credit: © Helga Schaal

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