Verrücktes Japan! 10 außergewöhnliche Erlebnisse

Sightseeing mal anders: Super Mario Kart-Tour

Maricar
Einmal durch Tokyos Straßen zwischen wie Nintendos Lieblingscharakter Super Mario & seine Kart-Kumpanen: Das macht der GoKart-Verleih MariCar möglich. (c) maricarjp / Instagram

Schauderliches Parasitenmuseum in Meguro, Tokyo

Schreck lass nach: Das Parasitenmuseum in Meguro zeigt schonungslos, was kaperndes Krabbelvieh so alles im Körper anrichten kann. Besonders interessant: Natürlich ist jeder Kulturkreis mit seinen eigenen Plagegeistern gestraft. Hier lernen Sie Japans endemische Parasitenwelt kennen. (c) andresmh / flickr
Schreck lass nach: Das Parasitenmuseum in Meguro zeigt schonungslos, was kaperndes Krabbelvieh so alles im Körper anrichten kann. Besonders interessant: Natürlich ist jeder Kulturkreis mit seinen eigenen Plagegeistern gestraft. Hier lernen Sie Japans endemische Parasitenwelt kennen. (c) andresmh / flickr / Verwendung unter Creative Commons-Lizenz CC BY 2.0

Zoo der Maskottchen: Kiddyland in Harajuku, Tokyo

Hello Kitty, Totoro, Rilakkuma, Gudetama und wie sie alle heißen: Kiddyland bietet nützlichen wie kitschigen Krimskrams rund um Japans Maskottchen - aber auch zu westlichen Fan-Kulturen wie Star Wars. (c) Hannah Eirene Janz / Nihon Monogatari
Hello Kitty, Totoro, Rilakkuma, Gudetama und wie sie alle heißen: Kiddyland bietet nützlichen wie kitschigen Krimskrams rund um Japans Maskottchen – aber auch zu westlichen Fan-Kulturen wie Star Wars. (c) Hannah Eirene Janz / Nihon Monogatari

Disneyland à la Japan: Hanayashiki in Asakusa, Tokyo

Jeremy Thompson - flickr Hanayashiki
Mitten in Tokyos traditionellem Viertel Asakusa mit Blick auf Skytree und Sensoji-Tempel liegt der Vergnügungspark Hanayashiki. Der Park versprüht einen Plastik-Retro-Charme der 80er Jahre. (c) Jeremy Thompson / flickr / Verwendung unter Creative Commons-Lizenz CC BY 2.0

Ganz neue Töne: Besuch im Ohrreinigungssalon

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Wie bitte, Ohrenreinigung? Ja, Sie hören richtig – und noch besser, wenn Sie hier waren! Saubere Ohren haben in Japan eine lange Tradition. Im Salon, z.B. bei Yamamoto in verschiedenen Tokyoter Stadtteilen, liegen Sie bequem und warm und können sich ganz der vertrauensvollen Pflege Ihrer Ohren hingeben. (c) Taimei07 / Photo AC

Dinner im Kill Bill-Restaurant Gonpachi, Tokyo

Hier ging's in Quentin Tarantinos Paradewerk Kill Bill wild zu: Im Restaurant Gonpachi in Tokyos Stadtteil Nishi-Azabu trat Uma Thurman aka The Bride gegen The Crazy 88 an. Gute Nachricht: Der Laden steht noch und freut sich auf Ihren Besuch! (c) David Baron / flickr
Hier ging’s in Quentin Tarantinos Paradestück Kill Bill wild zu: Im Restaurant Gonpachi in Tokyos Stadtteil Nishi-Azabu trat Uma Thurman aka The Bride gegen The Crazy 88 an. Gute Nachricht: Der Laden steht noch und freut sich auf Ihren Besuch! (c) David Baron / flickr / Verwendung unter Creative Commons-Lizenz CC BY 2.0

Tanzende Elvisse im Yoyogi-Park, Tokyo

Am Wochenende tanzen Kerle in Lederhosen mit Elvis-Tolle am Eingang des Yoyogi-Parks. Kaufen Sie sich an den Essensständen ein paar Snacks und bestaunen Sie die Rock’n’Roll-Performance!

Superkatakomben: Die Hochwasserschächte G-Cans bei Tokyo

Japans Flüsse sind nicht lang, können also weniger Wasser transportieren. Also muss eine Großstadt wie Tokyo durch riesige Stauanlagen vor Hochwasser geschützt werden. Die kathedralenhaften Kanäle sind ein paar Mal in der Woche für Besucherführungen geöffnet. (c) Stan Chow / flickr
Japans Flüsse sind nicht lang, können also weniger Wasser transportieren. Also muss eine Großstadt wie Tokyo durch riesige Stauanlagen vor Hochwasser geschützt werden. Die kathedralenhaften Kanäle sind ein paar Mal in der Woche für Besucherführungen geöffnet. (c) Stan Chow / flickr / Verwendung unter Creative Commons-Lizenz CC BY 2.0

„Festival des stählernen Penis“ in Kawasaki

Kanamara Matsuri
Nun, was die Hauptattraktion des Kanamara-Matsuri in Kawasaki ist, muss ich ja wohl nicht extra erwähnen. Das Festival findet immer am ersten Sonntag im April statt – mit Parade und passenden Süßgkeiten. (c) TAKA@P.P.R.S / flickr / Verwendung unter Creative Commons-Lizenz CC BY 2.0

Geisterinsel Gunkanjima bei Nagasaki

Der Name "Kriegsschiffinsel", Gunkanjima, erklärt sich mit Blick auf die Silhouette. In den 1970ern wurde die Kohlminen-Insel geräumt - bis dahin war sie einer der am dichtesten besiedelten Orte weltweit. Heute kann man durch die Ruinen spazieren. Sie erreichen Gunkanjima mit der Fähre von Nagasaki aus. (c) akira kawamura / flickr
Der Name „Kriegsschiffinsel“ erklärt sich mit Blick auf Gunkanjimas Silhouette. In den 1970ern wurde die Kohlminen-Insel geräumt – bis dahin war sie einer der am dichtesten besiedelten Orte weltweit. Heute kann man durch die Ruinen spazieren. Sie erreichen Gunkanjima mit der Fähre von Nagasaki aus. (c) akira kawamura / flickr / Verwendung unter Creative Commons-Lizenz CC BY 2.0

Noch nichts passendes für Sie dabei? Sprechen Sie mich an – ich empfehle Ihnen gerne das passende verrückte Erlebnis für Ihre Japanreise!

Header image credit (c) Leng Cheng / flickr / Verwendung unter Creative Commons-Lizenz CC BY 2.0

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