Verrücktes Japan! 11 außergewöhnliche Erlebnisse

Sightseeing mal anders: Super Mario Kart-Tour

Maricar
Einmal durch Tokyos Straßen zwischen wie Nintendos Lieblingscharakter Super Mario & seine Kart-Kumpanen: Das macht der GoKart-Verleih MariCar möglich. (c) maricarjp / Instagram

Über Tokyo schweben: Glasboden im Skytree

Diese ganz andere Aussicht auf Tokyo ist nur für Besucher ohne Höhenangst: Unter dem Glas geht es nämlich mehr als 350 Meter nach unten. (c) Marco Verch / flickr
Diese ganz andere Aussicht auf Tokyo ist nur für Besucher ohne Höhenangst: Unter dem Glas geht es nämlich mehr als 350 Meter nach unten. (c) Marco Verch / flickr

Schauderliches Parasitenmuseum in Meguro, Tokyo

Schreck lass nach: Das Parasitenmuseum in Meguro zeigt schonungslos, was kaperndes Krabbelvieh so alles im Körper anrichten kann. Besonders interessant: Natürlich ist jeder Kulturkreis mit seinen eigenen Plagegeistern gestraft. Hier lernen Sie Japans endemische Parasitenwelt kennen. (c) andresmh / flickr
Schreck lass nach: Das Parasitenmuseum in Meguro zeigt schonungslos, was kaperndes Krabbelvieh so alles im Körper anrichten kann. Besonders interessant: Natürlich ist jeder Kulturkreis mit seinen eigenen Plagegeistern gestraft. Hier lernen Sie Japans endemische Parasitenwelt kennen. (c) andresmh / flickr

Zoo der Maskottchen: Kiddyland in Harajuku, Tokyo

Hello Kitty, Totoro, Rilakkuma, Gudetama und wie sie alle heißen: Kiddyland bietet nützlichen wie kitschigen Krimskrams rund um Japans Maskottchen - aber auch zu westlichen Fan-Kulturen wie Star Wars. (c) Hannah Eirene Janz / Nihon Monogatari
Hello Kitty, Totoro, Rilakkuma, Gudetama und wie sie alle heißen: Kiddyland bietet nützlichen wie kitschigen Krimskrams rund um Japans Maskottchen – aber auch zu westlichen Fan-Kulturen wie Star Wars. (c) Hannah Eirene Janz / Nihon Monogatari

Disneyland à la Japan: Hanayashiki in Asakusa, Tokyo

Jeremy Thompson - flickr Hanayashiki
Mitten in Tokyos traditionellem Viertel Asakusa mit Blick auf Skytree und Sensoji-Tempel liegt der Vergnügungspark Hanayashiki. Der Park versprüht einen Plastik-Retro-Charme der 80er Jahre. (c) Jeremy Thompson / flickr

Ganz neue Töne: Besuch im Ohrreinigungssalon

e2e0589ad99cd8f0546075d81cc9b3f4_m
Wie bitte, Ohrenreinigung? Ja, Sie hören richtig – und noch besser, wenn Sie hier waren! Saubere Ohren haben in Japan eine lange Tradition. Im Salon, z.B. bei Yamamoto in verschiedenen Tokyoter Stadtteilen, liegen Sie bequem und warm und können sich ganz der vertrauensvollen Pflege Ihrer Ohren hingeben. (c) Taimei07 / Photo AC

Dinner im Kill Bill-Restaurant Gonpachi, Tokyo

Hier ging's in Quentin Tarantinos Paradewerk Kill Bill wild zu: Im Restaurant Gonpachi in Tokyos Stadtteil Nishi-Azabu trat Uma Thurman aka The Bride gegen The Crazy 88 an. Gute Nachricht: Der Laden steht noch und freut sich auf Ihren Besuch! (c) David Baron / flickr
Hier ging’s in Quentin Tarantinos Paradestück Kill Bill wild zu: Im Restaurant Gonpachi in Tokyos Stadtteil Nishi-Azabu trat Uma Thurman aka The Bride gegen The Crazy 88 an. Gute Nachricht: Der Laden steht noch und freut sich auf Ihren Besuch! (c) David Baron / flickr

Tanzende Elvisse im Yoyogi-Park, Tokyo

Am Wochenende tanzen diese Jungs mit Elvis-Tolle am Eingang des Yoyogi-Parks. Kaufen Sie sich an den Essensständen ein paar Snacks und bestaunen Sie die Rock'n'Roll-Performance. (c) I, Roland / flickr
Am Wochenende tanzen diese Jungs mit Elvis-Tolle am Eingang des Yoyogi-Parks. Kaufen Sie sich an den Essensständen ein paar Snacks und bestaunen Sie die Rock’n’Roll-Performance. (c) I, Roland / flickr

Superkatakomben: Die Hochwasserschächte G-Cans bei Tokyo

Japans Flüsse sind nicht lang, können also weniger Wasser transportieren. Also muss eine Großstadt wie Tokyo durch riesige Stauanlagen vor Hochwasser geschützt werden. Die kathedralenhaften Kanäle sind ein paar Mal in der Woche für Besucherführungen geöffnet. (c) Stan Chow / flickr
Japans Flüsse sind nicht lang, können also weniger Wasser transportieren. Also muss eine Großstadt wie Tokyo durch riesige Stauanlagen vor Hochwasser geschützt werden. Die kathedralenhaften Kanäle sind ein paar Mal in der Woche für Besucherführungen geöffnet. (c) Stan Chow / flickr

„Festival des stählernen Penis“ in Kawasaki

Nun, was die Hauptattraktion des Kanamara-Matsuri in Kawasaki ist, muss ich ja wohl nicht extra erwähnen. Das Festival findet immer am ersten Sonntag im April statt. (c) Takanori / flickr
Nun, was die Hauptattraktion des Kanamara-Matsuri in Kawasaki ist, muss ich ja wohl nicht extra erwähnen. Das Festival findet immer am ersten Sonntag im April statt – mit Parade und passenden Süßgkeiten. (c) Takanori / flickr

Geisterinsel Gunkanjima bei Nagasaki

Der Name "Kriegsschiffinsel", Gunkanjima, erklärt sich mit Blick auf die Silhouette. In den 1970ern wurde die Kohlminen-Insel geräumt - bis dahin war sie einer der am dichtesten besiedelten Orte weltweit. Heute kann man durch die Ruinen spazieren. Sie erreichen Gunkanjima mit der Fähre von Nagasaki aus. (c) akira kawamura / flickr
Der Name „Kriegsschiffinsel“ erklärt sich mit Blick auf Gunkanjimas Silhouette. In den 1970ern wurde die Kohlminen-Insel geräumt – bis dahin war sie einer der am dichtesten besiedelten Orte weltweit. Heute kann man durch die Ruinen spazieren. Sie erreichen Gunkanjima mit der Fähre von Nagasaki aus. (c) akira kawamura / flickr

Noch nichts passendes für Sie dabei? Sprechen Sie mich an – ich empfehle Ihnen gerne das passende verrückte Erlebnis für Ihre Japanreise!

Header image credit (c) Leng Cheng / flickr

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s